Christopher Street Day

Wir unterstützen den CSD und damit verbundene Orgas und Inis, die zum Ziel haben eine nur propagierte Gleichberechtigung marginalisierter Menschen in der Gesellschaft sichtbar und auf ihre Probleme im bundesdeutschen und vom Grundgesetz „geschützten“ Alltag aufmerksam zu machen. Es gilt, die Veränderungen in eben dieser Gesellschaft herbeizuführen, um eben jene Gleichberechtigung WIRKLICH Realität werden zu lassen. Diese Menschen sind realen Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt, daher emanzipatorische Kräfte für und mit ihnen kämpfen müssen, diese Veränderungen gegen „Tradition“ und „Konservativismus“ durchzusetzen. Denn der Fortschritt wird nicht vom Himmel fallen. ALLE! raus zum CSD. Und lasst uns jeden Tag und überall für Betroffene von Menschenfeindlichkeit eintreten.


Die folgenden Artikel, geschrieben von einem RA!F-Mitglied, erschienen 2017 in einem Kiezkicker-Spezial zum Christopher Street Day in Leipzig, sind also nicht tagesaktuell.
Da sie teils eher allgemein gehalten, aber subjektiv aus Konsument*innensicht geschrieben, jedoch auch heut noch lesenswert sind – die besprochenen Problematiken bestehen meistenteils immer noch – hier für Euch in digitaler Form:


Hier noch ein Link zu einer Dokumentation zum Ersten Altenburger CSD:

Schwul, lesbisch, trans … – queer in der Provinz | exactly